Bauers Depeschen
Montag, 13. September 2010, 576. Depesche

RESTNOTIZEN

Etwas Urlaub - verdient oder nicht oder geschnorrt. Jedenfalls werde ich nach dem Flaneursalon an diesem Dienstag im Schlesinger (es gibt noch ein paar Plätze) für etwa 14 Tage verschwinden. Es geht in die Nähe von Berlin, Brandenburg, und ich komme womöglich vom Regen in die Traufe. In der Gegend meines Erholungsorts versammeln sich, ich habe es erst vor ein paar Tagen im Fernsehen mitbekommen, die Bürger regelmäßig zu Protestaktionen: "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsere Seen klaut." Der Bund verhökert die Natur an Privatleute. Für Bootsstege und Badeeinrichtugen wird abkassiert, Wege werden gesperrt - und ehemalige DDR-Bürger stehen vor Zäunen aus exakt jenen Materialresten, die einst dem Osten als antifaschistischer Schutzwall dienten. So läuft das in den blühenden Landschaften.

Ich darf breits auf den nächsten Flaneursalon aufmerksam machen, das könnte nämlich ein schöner Abend werden: Am Sonntag, 7. November, sind wir im THEATERHAUS, als Stargast kommt Meisterkoch Vincent Klink mit seinem großartigen Pianisten Patrick Bebelaar - Vince wird Waldhorn spielen und lesen.

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