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Flaneursalon im Fluss

 
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# 3021 | 23.12.2020 15:13:03 | Wilfried Harthan schrieb:
Hallo zusammen,

es ist ja offensichtlich: schon ziemlich lange nichts mehr los im Salon. Und je länger das nun dauert, umso seltsamer wirkt es, wenn sich mal wieder einer meldet. Schon klar, aber einer muss es ja machen.

Zugegeben, am Ende dieses gebrauchten Jahres wüsste ich jetzt auch nichts Weltbewegendes mehr zu vermelden, bloß dies: Beste Grüße an den Salon, stellvertretend für alle anderen an die Herren Pfeifer, Nesenbacher, Rebstock, Heinzelmann, Ubbenhorst und vor allem natürlich an den Chef. Passt auf euch auf und bleibt gesund. Und schaut doch mal wieder vorbei. Bis die Tage.

# 3020 | 16.04.2020 10:18:25 | paule heinzelmann schrieb:
Achtung ! Verschwörungstheorien, fake-news, Populismus, diese Warnung verbreiten neuerdings viele Politiker und Journalisten der Leitmedien: Gewiss, es gibt Portale, die mit bewußten Lügen Stimmung machen. Aber oft ist die Warnung davor auch nur der durchsichtige Versuch, vom eigenen Politikversagen abzulenken (z.B. Pflegenotstand, Mietenwahnsinn, EU)und um Kapitalismuskritik in die Tabuzone „ Spinnerei, Verschwörungstheorie, Populismus, Weltfremdheit“) zu verschieben und zu diskreditieren. Da viele Leitmedien dabei mitmachen, sind alternative Angebote, wie Joe Bauer´s Depeschen , für Aufklärung und gute Information dringend notwendig.

# 3019 | 07.04.2020 15:37:52 | paule heinzelmann schrieb:
...Künstler-Soforthilfe hat einigen mal wieder gscheites Essen auf den Tisch gebracht, das ist eine ehrenhafte Sache!

# 3018 | 27.03.2020 09:45:53 | nesenbacher schrieb:
Zeit, sich wieder mal zu Wort zu melden.
Wo sind die Stammgäste?
Der Salon hier hat ja immer geöffnet!
Danke an die Initiatoren, alle Beteiligten und Spender der Künstlersoforthilfe.
Zusammenhalt jetzt und später sind Pflicht.
Bleibt alle gesund. Wir sehen und hören uns.
Solidarische Grüße vom nesenbacher

# 3017 | 15.02.2020 11:46:37 | Wilfried Harthan schrieb:
@ Thüringen – Depeschen #2176 und 2177
Danke Joe, gute und klare Worte zum richtigen Zeitpunkt. Hier eine kleine Info aus der Diaspora:
Der BVB-Fanclub Heinrich Czerkus hat Christian Lindner in einem offenen Brief aufgefordert, sein Amt im Wirtschaftsrat von Borussia Dortmund niederzulegen. Dieser Brief kann von allen Fans in einer online-Petition unterstützt werden. Einfach „Heinrich Czerkus“ und „offener Brief“ als Suchbegriffe eingeben.

# 3016 | 05.02.2020 08:56:35 | paule heinzelmann schrieb:
# 500 Mo
...ein echter Joe Bauer-Klassiker, yeah, Tucholsky-Format! Du solltest Bürgermeister sein!

# 3015 | 13.01.2020 14:04:18 | nesenbacher schrieb:
@2170. Depesche - Erinnerungen
Kann ich gut verstehen. Manchmal kommt sie – die Melancholie. Vor allem nach dem Verlust dieser ganz besonderen Menschen.
Mit Dacia Bridges verbinde ich auch noch das Hafen Picknick 2012, als sie bei Sonnenuntergang vor dem rotglitzernden Neckar sang. Ein magischer Moment.
Wolfgang Dauner war für uns "Rocker" schon in den Siebzigern eine unerreichte Größe. Die Ehrfurcht vor Jazzmusikern besteht bis heute.
Unter anderem zum Jazzmusiker Herbert Joos. 1994 lernte ich ihn über drei Ecken kennen und durfte mit ihm zusammen seinen Kunstband "Lady Day"/Billie Holyday typografisch gestalten. Wir verabredeten uns für einen Samstagmorgen. Herbert Joos erschien mit einem Sixpack Bier und sagte mit einem Augenzwinkern: "Gegen eventuelle Kreativitätsblockaden". Wir saßen bis in die Nacht vor meinem nagelneuen Mac. Obwohl nichts blockierte, waren wir zwischendurch nochmals an der Tanke. Die Korrekturabzüge besprachen wir später in seiner Dachwohnung hinterm Finanzamt. Eine Begegnung die ich nie vergessen werde.

# 3014 | 15.12.2019 08:51:30 | paule heinzelmann schrieb:
Depesche# 2149
Fürs Poesiealbum - ich sah in oft am Mikro stehn, bei Wind und Wetter, mit Regenjacke, Hut im Nacken, wasserfesten Stiefeln, sprach mit leicht schwäbischer Mundart, aber in mutigen, klaren Worten fürs Menschenrecht, war kein Weißwäscher, wurde von seinen Freunden bewundert und von seinen Gegnern beneidet, hörte er auf zu schreiben, wäre es ein Sieg für seine Feinde, J.B. long may you run.
Joe:Danke. „Mundart“ ist lustig - dann würde ich mit schwäbischen Begriffen sprechen ... Gott bewahre.

# 3013 | 01.12.2019 17:16:15 | rebstock schrieb:
Nachtrag zu Lämmle, August: 1942 kaufte er in Leo das Grundstück, wohlwissend, daß es bis 1936/37 Dr. Heilner gehörte, dem früheren Direktor der DLW. Als Jude wurde sein Besitz "arisiert". Informationen zur Gedenkstätte in Leonberg und Hinweise zu Führungen:
https://www.kz-gedenkstaette-leonberg.de/s tartseite/
Wer keine Gruppe auftreiben kann, bekommt von mir auch eine Einzelführung!

# 3012 | 15.11.2019 13:58:28 | nesenbacher schrieb:
@2149. Depesche - Ende Kolumne StN
Mann, Mann!
Danke für die 22 Jahre Engagement, klasse Geschichten und außergewöhnlich guten Journalismus.
"One Billion Dollars" zu wünschen wäre vermessen.
Deshalb einfach: Alles Gute, heile Knochen und nach wie vor eine helle Birne.
Schön das es hier "privat" und auch sonst wo weiter geht.
Keep on Running
Joe:Besten Dank, Herr Nesenbacher. Ich bemühe mich, weiterhin ein bisschen was zu schreiben, schon weil ich ja immer Stoff für den Live-Flaneursalon brauche.

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