Bauers Depeschen


Montag, 05. Januar 2015, 1404. Depesche



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FLANEURSALON LIVE

Unser erstes Gastspiel in diesem Jahr geht am Samstag, 7. Februar, auf Einladung der Weingärtner im schönen Kellergewölbe der Uhlbacher Kelter über die Bühne. Mit Eric Gauthier & Jens-Peter Abele, Dacia Bridges, Michael Gaedt & Anja Binder. 20 Uhr. Vorverkauf: UHLBACHER KELTER

Am Mittwoch, 11. März, ist der Flaneursalon mal wieder in der Friedenau in Ostheim. Mit Stefan Hiss, Dacia Bridges, Roland Baisch. Reservierungen: 07 11 / 2 62 69 24.



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LIED DES TAGES



HEUTE DEMO: FLÜCHTLINGE SIND WILLKOMMEN!

Am heutigem Montag um 17 Uhr findet auf dem Schlossplatz die Demo/Kundgebung gegen die Pegida-Auswüchse statt. Aufgerufen dazu haben Die Anstifer. Motto: "Flüchtlinge sind willkommen. Gemeinsam gegen Pegida, Rassismus & Hetze". Bei der Montagsdemo gegen S 21 am 22. Dezember 2014 vor dem Einkaufskomplex Milaneo im sogenannten Europaviertel habe ich das Thema in meiner Rede aufgegriffen und auf Zusammenhänge mit der alles dominierenden Immobilienpolitik hingewiesen (siehe Depesche vom 23. Dezember 2014). Auszug:



"Meine Damen und Herren, eine Montagsdemo muss man in diesen Tagen differenzierter sehen denn je. Überall in Deutschland machen montags Rassisten und Rechtsextreme mobil, um alte Ressentiments zu verstärken und den Fremdenhass zu schüren. Der „Spiegel“-Kolumnist Sascha Lobo hat dieser Tage den Begriff des 'Latenz-Nazis' geprägt. Und wir können hier auf unseren Montagsdemos nicht einfach sagen: Na und, was haben die Pegida-Aufmärsche mit Stuttgart 21 zu tun? Wir haben als demokratische Bürgerbewegung die Aufgabe, eine klare Position zu beziehen. Wir müssen Stellung beziehen, eine antirassistische Haltung zeigen.

Die Hetze gegen Asylanten hat immer mit unserer unmittelbaren Umgebung zu tun, und sehr wohl mit der Immobilienpolitik.

In Feuerbach beispielsweise protestieren Bürger gegen den geplanten Bau von Flüchtlingsheimen. Ein dortiger Unternehmer, neben einem hochrangigen Juristen und gleichzeitigem Kirchenfunktionär einer der Wortführer, wehrt sich gegen die Unterbringung der Flüchtlinge in einem Brief an den Gemeinderat. Eines der besten Wohngebiet werde – ich zitiere – „sowohl hinsichtlich Wohnqualität als auch bezüglich der Miet- und Immobilienpreise drastisch abgewertet … Das Asylantenheim in Sichtweite (ca. 100 m) trägt weder architektonisch noch durch die zu erwartenden Lärm- , Verkehrs- und anderen Belästigungen zur Erhaltung der Wohnqualität und der Immobilienwerte bei. Die Anwohner und Immobilienbesitzer haben den von der Stadt Stuttgart in verantwortungsloser Art und Weise herbeigeführten Millionenschaden zu tragen!“ (Zitat-Ende)

Diese Zeilen sagen uns etwas über die politische Realität, den Alltag, die sozialen Entwicklungen in unserer Stadt. Feuerbacher Bürger teilen auch mit, sie hätten angesichts der Asylanten Angst um ihre Kinder auf dem Weg zu Schule. Und der Bürgermeister Föll sagt dazu, was alle Mitläufer sagen: Man müsse die Sorgen der Leute verstehen. Die Wohnungspolitik richtet sich aber nicht nur gegen Asylanten. Immer mehr Menschen, die nicht zu den Reichen zählen, werden aus unserer Stadt hinausgebaut ..."



ZUM THEMA WOHNEN und den Entwicklungen im Stuttgarter Osten gibt es an diesem Donnerstag, 8. Januar, einen Abend im Selbstverwalteten Stadtteilzentrum Gasparitsch in Ostheim. 19 Uhr. Der Klick zu den Infos: ERST DAS ESSEN, DANN DIE MIETE



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