Und ich komme mit Franz Beckenbauer und Helmut Kohl.
Joe:
Okay, ich halte 14 Stühle und eine Sekretärin bereit.
# 419 |
31.08.2010 13:23:05 |
Carmen K. schrieb:
Wie auch immer....es gewertet werden wird,
ist es meiner sozialen Intelligenz zuzuschreiben, dass es mir gelungen ist, neue Gäste für den Flaneursalon im Schlesinger zu gewinnen. Unter anderem meine Kollegin mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler und Regisseur Jürgen Brandtner aus Fellbach. Aus ursprünglich 3 bestellten Karten werden jetzt 6. Werde also heute auf den Weg zum Weindorf vorher beim Schlesinger einen Abstecher machen.
# 418 |
29.08.2010 07:51:00 |
sabine schrieb:
Hier nochmals Werbung für das Musikfest Stuttgart. Ein wunderbarer Auftakt gestern am frühen bis späten Abend in der Liederhalle mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, das deutlich mehr Publikum verdient hätte. www.musikfest.de. Unter service/Karten&Angebote gibt es auch den Hinweis auf den Musikfestpass zu finden. Für die Zeit zwischen Arbeit und Bahnhof.
Joe:
So was. Und ich hab einfach per Telefon bestellt. Ging ruckzuck.
# 417 |
28.08.2010 22:08:26 |
Sandra v.C. schrieb:
#416
So, so, der Salong macht seine Flügel klar. Das erinnert mich an Narrenschiff in diesen schweren Zeiten!
Joe:
An was sonst sollte eine kleine Stuttgart-Show erinnern?
# 416 |
28.08.2010 17:40:46 |
J. Wegmann schrieb:
Endlich hab ich die Karten beim Schlesinger geholt. Endlich zeigen die S21-Verantwortlichen Bereitschaft zum Dialog. Das war eine gute Woche, bis auf den Überfall auf den Nordflügel.
Joe:
Der Salong dankt - und macht seine Flügel klar.
# 415 |
27.08.2010 12:34:18 |
Rudi Doster schrieb:
@567. Depesche
Von Ratzer weiter ins Gerberviertel, das entspannt. Leider gibts den Konzilianten in der Esslinger Str. schon lange nicht mehr, das wäre die Krönung des Ausritts. Erinnere mich noch an das Senfbrötle für zehn und später an die Curry von der Roten. Dann halt Frittenbude hören und Wurstbrot machen. Das stärkt auch für heute abend.
# 414 |
27.08.2010 10:39:30 |
Carmen K. schrieb:
# 413 so siehts nämich aus........
genausowenig ist ein guter Redner stets ein guter Schreiberling (:-)) oder umgekehrt. Richtig gut wird es erst dann, wenn Text, Stimme, Erscheinungsbild, Ort und Zeit.... und Publikum passen.....kompensiert mit trink- und essbaren Köstlichkeiten. So geschehen letztes Jahr im Schlesinger.
Joe:
Nächster Denkfehler. Tingeltangel ist nicht alles, auch wenn es in der Politik bereits so aussieht.
# 413 |
27.08.2010 09:55:16 |
J. Wegmann schrieb:
@depesche 567
Es gibt doch auch Leute die möglicherweise dem Ausdruck nicht Freund sind, aber duchaus geniale Gedanken in sich tragen. Sie arbeiten zeitlebens im Verborgenen und werden erst spät oder gar nicht entdeckt.
Anderseits gibt es Leute, die nicht oder wenig nachdenken und trotzdem alles zum Ausdruck bringen - siehe unsere s.g. "Spitzenleute" und ihre Tieferlegung des Bahnhofs und all den damit verbundenen Schwachsinn.
Joe:
Da haben wir doch das Problem: Es geht um das Wie, und daran erkennt man das Denken. Das Genie könnte singen, malen, filmen, spielen. Der Politiker macht "Kommunikation", im Dialog müsste er ja an den anderen denken.
# 412 |
26.08.2010 17:20:39 |
Norbert schrieb:
Einfach toll unser OB. Während der Nordflügel fällt, eröffnet dieser das Weindorf. Der Oberkreative Mutter darf nicht fehlen. Mensch wäre doch einst Rezzo gewählt worden, aber das hat die SPD ja auch verdrexelt.
Joe:
Der Schlauch? Der war doch selbst Mutters Kind, bevor er unlängst notgedrungen aus dem Aufsichtsrat der S-21-Werber ausgetreten ist.
# 411 |
26.08.2010 17:09:27 |
Sandra v.C. schrieb:
@Rückbau
Beim Verstauen des Demo-Krams im Keller fiel mein Blick auf einen (übertriebenermassen) nordflügelbahnhofsgroßen Vorrat an Champagnerflaschen. Ich weiss nicht, warum ich immer Schampus geschenkt bekomme. Ich trinke nie Schampus und habe auch keine ständigen Liebhaber mit PPP-Syndrom (Pickel, Paranoia, Impotenz...). Schampus rangiert bei mir auf der Skala der überflüssigen Luxusdinge direkt hinter dem Tiefbahnhof, dem Porsche Cayenne und der Molekularküche, als solches also schon per definitionem überflüssig!
Es ist also wie mit dem Tiefbahnhof, den es nicht geben muss, aber trotzdem geben wird. Nicht nur weil es Leute gibt, die gerne im Untergrund fahren wollen, auch weil es solche gibt, die diesen herstellen und daran verdienen wollen. Mit dieser Betrachtung allein komme ich aber mit meinem Schampusproblem nicht weiter. Gestern, als der Flügel des Nordbahnhofs vom Bagger angegriffen wurde, beschloss ich, auch den Schampus dem brutalstmöglichen Rückbau zuzuführen. 40 Flaschen in 40 Tagen. In höchster Dekadenz sitze ich seither jeden Morgen mit einer frischen Flasche Schampus auf der Terrasse und ein Ende des Rückbaus ist noch lange nicht in Sicht, weder am Bahnhof noch im Keller....
Joe:
Prost! Nach Genuss an Abbau, nicht an Rückbau denken.